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Das Baby kommt! Wie packe ich meine Geburtstasche richtig?

Geposted am 24.02.2017 von Nele B.

Eines Morgens oder Abends, vielleicht auch während des Mittagessens, wirst Du feststellen, dass es soweit ist – Dein Baby hat sich angekündigt. Jetzt sind es nur noch ein paar Stunden bis Du Dein kleines Wunder in den Armen hältst.

Falls du im Krankenhaus oder Geburtshaus entbinden möchtest, aber auch wenn Du eine Hausgeburt planst, solltest Du Deine Geburtstasche schon gepackt haben. Je eher das gemacht ist, desto besser. Am Besten so um die 35. SW. Natürlich ist das recht früh, aber man kann nicht wirklich wissen, wann es losgeht.

Bei Zwillingen z.B. kann es durchaus sein, dass es schon um die 35. SW oder noch früher losgeht. Deshalb solltest Du in diesem Fall schon um die 33. SW fertig gepackt haben. Dein Baby gilt übrigens ab der 37. SW als reif geboren; mein Kleiner wollte auch nicht länger warten. 😃

Aber was kommt nun eigentlich in die Geburtstasche? Die folgende Checkliste gibt Dir einen Überblick, was du während und nach der Geburt gebrauchen kannst. Du solltest sie jedoch mit Deinen individuellen Bedürfnissen abstimmen bzw. ergänzen.

 

Für die Eröffnungsphase und die Geburt

 

  • Personalausweis
  • Mutterpass
  • Krankenversicherungskarte
  • Allergiepass (falls vorhanden)
  • Einweisungsschein
  • Anmeldeunterlagen vom Krankenhaus (falls schon vorhanden)
  • Geburtsplan, in dem Du aufgeführt hast, welche medizinischen und geburtshelferischen Maßnahmen erwünscht oder nicht sind. Du kannst z.B. hier das PDA Formular mit einbringen. Falls Du Dir die Option offen halten möchtest doch eine PDA zu bekommen, ist es ratsam das Formular im Vorfeld durchzulesen und auszufüllen, denn während der Geburt ist es meist sehr schwer sich wirklich alle Risiken durchzulesen und eine durchdachte Entscheidung zu treffen.
  • Bademantel (nützlich, wenn Toilette und/oder Dusche sich außerhalb des Kreißsaales befinden, was häufig vorkommt)
  • Hausschuhe
  • Warme Socken (ob Du es glaubst oder nicht, kalte Füße hemmen die Wehen!)
  • Ein Nachthemd oder T-Shirt, dass Du während der Geburt tragen möchtest
  • Für Kontaktlinsenträger: eine Aufbewahrungsbox, Flüssigkeit und Deine Brille. Die Kontaktlinsen solltest du während der Wehen und der Geburt nicht tragen.
  • Lippenpflege, da die Lippen sehr schnell austrocknen und spröde werden
  • Snacks und Getränke zur Stärkung während der Wehen.
  • Zur Entspannung: Bücher, Zeitschriften, Musik, Duftöl, Massageöl, Badezusätze und Dinge, die Dich zum Lachen bringen (z.B. lustige Videos auf einem Tablet)
  • Ein Haarband
  • Bargeld für die Cafeteria
  • Das Handy oder einen Fotoapparat, vielleicht auch einen Camcorder

 

Für danach

 

  • Waschutensilien
  • Handtücher, Haarbürste, Zahnbürste und -pasta, Deo, Kosmetika
  • Ladekabel
  • Kleidung zum Tragen im Krankenhaus und für die Heimfahrt
  • Dokumente für die Anmeldung des Babys, Geburtsurkunden von Mutter und Vater, Familienbuch oder Heiratsurkunde
  • Still-BHs
  • Stilleinlagen
  • Binden für den Wochenfluss (keine Tampons!)
  • Nachthemd oder T-Shirt (praktisch fürs Stillen ist ein Hemd, dass man vorne aufknöpfen kann)
  • Weite Unterhosen oder Einmalslips, die Du auch getrost entsorgen kannst, wenn Du möchtest
  • Beutel für Schmutzwäsche
  • Ohrstöpsel, falls Du in einem lauten Zimmer bist
 

Für Dein Baby

 

  • Baby-Safe für die Heimfahrt
  • Kleidung für die Fahrt nach Hause (Wickelbody, Strampler, Baumwollmütze, Söckchen, Jacke oder Overall im Winter)
  • Wickelbodys, Strampler und Babyschuhe oder Söckchen für den Aufenthalt
  • Babydecke (falls es kalt ist, sollte sie schön warm halten)
  • Windeln
  • Mulltücher
  • Falls Du nicht stillen möchtest: Flaschen und Pre-Nahrung

 

Alles gepackt? Du kannst Dir die Checkliste hier herunterladen, ausdrucken und neben Deine Tasche legen, damit Du nach und nach alle Punkte abhaken kannst.

Alles Gute,

Deine Nele

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